Wer erinnert sich nicht daran. beim letzten BBQ Picknick wurden die dicken Holzfäller Steaks gebraten, und man freute sich schon auf den saftigen Geschmack der dicken Fleischschnitten. Und dann musste man zur Kenntnis nehmen, dass das Steakmesser wieder einmal zu klein, zu stumpf und nicht scharf genug war, um das Steak in kleine Häppchen zu schneiden.
Ein echtes Steakmesser, so wie es die Texaner am liebsten mögen, muss schon beim angucken eine Wucht sein. Der griff spielt hier eine besonders wichtige Rolle, da man ja das Steakmesser auch gut in der Hand halten möchte.
Der Griff des Steakmessers sollte aus einem massiven Holz sein, damit man es besser anfassen kann, und es nicht wegrutscht, wenn man in das Fleisch schneidet. Dann sollte das Messer auch etwas länger sein als herkömmliche Messer, da man ja teilweise dicke Fleischschnitten damit schneiden muss, die teils ja noch nicht ganz durchgebraten sind.
Ein weiterer wichtiger Punkt, wenn es um Steakmesser geht, ist die Schnittfläche des Messers. Eine lange silberne Klinge mit großen Zacken am Ende der Klinge ist einfach ein Muss, da man das Steak auch leicht und einfach in mundgerechte Stücke schneiden möchte.
Wer noch nie ein gutes Steakmesser gesehen hat, oder eines besitzt, der sollte mal in ein Fachgeschäft gehen, und sich dort erkundigen, wie teuer so ein Messer ist. Wer einmal in den USA zu Besuch ist, der sollte die Möglichkeit suchen, sich bei dem australischen Restaurant Outback ein richtig gutes Steakmesser mitzunehmen, das es dort zu kaufen gibt, und nicht mehr kostet als ein normales Messer hier in Deutschland. Aber bitte nicht ins Handgepäck legen, wenn man wieder nach Hause reist.
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